Blackjack-Regeln - Spiel

 

 

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Golden Riviera

Einsetzen – Spieler können Einsätze für jede Hand, die sie spielen möchten, bestimmen. Diese Einsätze werden in die Kreise auf dem Bildschirm platziert. Sie können in vielen unserer Blackjack-Spiele mit mehreren Händen spielen, indem Sie 1 bis 3 Hände gleichzeitig gegen den Dealer spielen können. Natürlich können Sie auch nur eine Hand einsetzen. Der Dealer-Button wird aktiv, wenn mindestens ein gültiger Wetteinsatz platziert ist, der nicht unter dem Mindestwetteinsatz liegt.

Karten ausgeben – Wenn Sie auf den Deal-Button klicken, dann gibt der Dealer jedem Spieler mit einem gültigen Wetteinsatz zwei aufgedeckte Karten und danach sich selbst eine Karte (bei European Blackjack und Single-Deck Blackjack) oder zwei Karten (bei allen anderen Spielen). Die erste Karte des Dealers ist aufgedeckt und die zweite, falls erlaubt, umgedreht.

Checken für Blackjack – Wenn der Dealer zwei Karten mit einem Ass hat, dann bietet der Dealer eine Versicherung an. Der Spieler kann diese für jede Hand im Spiel ablehnen oder annehmen, indem er auf „Aussetzen“ (ablehnen) oder „Versichern“ (akzeptieren, dabei wird ein zusätzlicher Wetteinsatz, der der Hälfte des ursprünglichen Wetteinsatzes entspricht, für diese Hand fällig) klickt. Danach prüft der Dealer seine Karten und sieht so, ob er einen Blackjack hat oder nicht. Falls der Dealer einen Blackjack hat, zahlen die Versicherungseinsätze in einem Verhältnis von 2:1 aus und alle ursprünglichen Handeinsätze verlieren. Falls der Spieler ebenfalls einen Blackjack hat, dann endet der Wetteinsatz der Hand in einem Unentschieden (Push). Wenn der Dealer keinen Blackjack hat, dann gehen alle Versicherungswetteinsätze verloren, und das Spiel beginnt mit der Hand des ersten Spielers auf der rechten Seite.

Bei Spielen, in denen der Dealer nur mit einer Karte beginnt, wird nicht für Blackjack gecheckt. Das Spiel beginnt mit dem ersten Spieler auf der rechten Seite.

Auslassen-Option – Manche Spiele bieten die Möglichkeit des Auslassens (=surrender), nachdem der Dealer bereits seine Karten angeschaut und keinen Blackjack hat. Wenn Auslassen erlaubt ist, dann kann ein Spieler eine Hand enthalten, bevor diese gespielt wird und so die Hälfte des Wetteinsatzes verlieren.

Spielerhand – Ein Spieler, der keinen Blackjack hat und nicht von seinem Recht auf Auslassen Gebrauch gemacht hat, darf weitere Karten ziehen, um so der Punktzahl von 21 so nah wie möglich zu kommen, ohne diese jedoch zu überschreiten. Solange der Spieler unter 21 liegt, kann dieser zu jeder Zeit stehenbleiben („Stand“) oder nach einer weiteren Karte (einem „Hit“) fragen. Der Spieler kann je nach Regel des Spiels verdoppeln, teilen, nach dem Teilen verdoppeln oder nochmals teilen. Wenn alle Spielerhände gespielt wurden und mindestens eine davon eine Punktzahl von 21 oder weniger erreicht, dann geht das Spiel mit der Dealerhand weiter.

Dealerhand – Der Dealer deckt die umgedrehte Karte auf oder zieht eine zweite und überprüft die Punktzahl, um so zu entscheiden, wie es weitergeht. Der Dealer muss bei einer Punktzahl von 16 oder weniger nach einer weiteren Karte fragen. Im Allgemeinen muss der Dealer bei einer Punktzahl von 17 oder mehr stehenbleiben, obwohl manche Regeln es vorsehen, dass der Dealer eine weitere Karte bei einer „Soft 17“ ziehen muss. Eine „Soft 17“ beinhaltet ein Ass, das mit einem Wert von 11 Punkten gezählt wird.

Wenn der Dealer 21 überschreitet, dann gewinnen alle noch vorhandenen Spielerhände im Verhältnis 1:1 auf den Wetteinsatz. Wenn der Dealer bei einer Gesamtpunktzahl stehenbleibt, dann wird diese mit jeder noch vorhandenen Spielerhand verglichen, von rechts nach links, und alle noch ausstehenden Wetteinsätze werden entweder als Gewinn ausgezahlt bzw. als Verlust einbehalten oder enden im Unentschieden.